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Beacons & The Internet of  Things (IoT)

Sprichwörtlich „fast über Nacht“, hat diese schon früher oft angekündigte Technologie das Fliegen gelernt; – und in einem Tempo, die keine andere Innovation zuvor je erreicht hat:

Neue Firmen sind praktisch weltweit wie Pilze aus dem Boden geschossen und überraschen mit technischen Innovationen, Apple, Google, Facebook und praktisch alle namhaften Softwarefirmen unterstützen aktiv IoT. – Etliche, der grössten Flughäfen und Airlines wie EasyJet oder KML aber auch Einkaufscenter Museen & Messen, haben diese neue und auch sichere Technologie nun bereits eingesetzt, oder sind mit verschiedenen Projekten daran es zu tun.


In diesem Blog werden Sie Beiträge zu diesen spannenden Themen finden, damit Sie sich ein Bild darüber machen können, und vielleicht entwickeln Sie ja auch eigene Anwendungen auf diesem Gebiet!


Absatz_Balken-nach-Unten

 


Industrie-4-0Die smarten Fabriken kommen!

Teile die sich selbständig den Weg durch die Fertigungshalle suchen und den einzelnen Bearbeitungsmaschinen Anweisungen geben was zu tun ist, und mit der Produktionsanlage gemeinsam die optimale Auslastung der Ressourcen bestimmen.

Oder Maschinen in Fabrikationsanlagen die sich je nach Anforderung in einem neuen Layout konfigurieren und auch ein beschädigtes Gerät austauschen.

 

 

Welche Effekte sich durch die Digitalisierung aller Prozesse ergeben, hat Harley Davidson mit seiner neuen Fertigung gezeigt: betrug die Durchlaufzeit der Produktionsprozesse vorher noch 26 Produktionstage, so hat sich dies nun auf lediglich 6 Stunden !!! verkürzt und die fünf Basismodellreihen können ausserdem in 1’300 Varianten gebaut werden. Der Kunde könnte somit sein „massgeschneidertes Motorrad“ am Morgen bestellen und nachmittags abholen: zum Artikel >

 

Im Doppelinterview durch it-production.com, äußern sich Georg Kube, Global Vice President Industrial Machinery & Components bei SAP, und Thomas Rinn, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants, über den Stand der Entwicklung.  zum Artikel >


Ein Universum für Elektroniker, Mechatroniker, Tüftler & Bastler

Bereits für wenig Geld kann sich Jeder einen „Mini-Rechner“ kaufen, so werden bereits Platinen für 9 $ angeboten: CHIP – The World’s First Nine Dollar Computer


Bild-Raspberry-Pi-2

Für 20 – 50 Dollar und schon etwas länger auf dem Markt sind: ArduinoBeagleBoard, Cubieboard, EthernutPandaBoard, Raspberry Pi, Tinkerforge, oder Banana Pi  – und OpenSource – Software kann man sich kostenlos herunterladen. Darauf lässt sich dann fast alles aufbauen.

Bereits Kids, beiderlei Geschlechts, sind davon begeistert, zumal es immer mehr Anbieter von weiteren Hardware – Komponenten gibt und auch verschiedenste Communities den Einstieg fördern. – In den öffentlichen Diskussionen zum Lehrprogramm an den Schulen, als optimale Vorbereitung für die spätere Berufswahl wird ja immer gerne von den MINT – Fächern gesprochen. Statt über Jahre nur zu diskutieren sollten die zuständigen Lehrkörper & Bildungspolitiker vielleicht einmal selbst ihre Ängste vor den neuen Technologien überwinden und sich dafür einsetzen, damit landesweit entsprechende Einrichtungen gegründet werden. Was es dazu braucht findet sich auf der Seite IoT Kreativ – Labor.


 IoT-Uebersicht-Schema

Alle Wege führen nach Rom …

Was im Altertum für das Strassennetz des Römischen Kaiserreichs galt, kann im übertragenen Sinne auch über die aktuelle Situation des Internet of Things (IoT) ausgesagt werden. Es gibt eine „Fülle“ an Lösungen, die auf teils unterschiedlichen Wegen zum gleichen Ziel führen.

Was sich dann aber längerfristig durchsetzt hängt von verschiedensten Faktoren ab und der „Königsweg“ könnte auch je nach Land noch unterschiedlich ausfallen. Mehr dazu in der: IoT – Übersicht >

 

 


Vorsicht: Propaganda gegen IoT von Seiten der Atom- und Erdöl-Lobby!

Wer sich ein bisschen mit IoT auseinandergesetzt hat, und in der deutsch-sprachigen Version von Wikipedia den Beitrag zum Internet der Dinge aufruft wird so manch „Erstaunliches“ entdecken: 

Vieles ist falsch oder unvollständig und nicht mehr aktuell, weil die Beiträge aus dem Jahr 2006 stammen. Und in einem neueren Beitrag unter: Energieverbrauch wird völlig unreflektiert ein Artikel über eine Studie der Internationalen Energie Agentur zitiert. Darin wird behauptet:

Zitat aus dem Artikel: (Allein 2013 kamen diese Geräte so auf einen Verbrauch von rund 616 Terawattstunden (TWh) – von denen fast zwei Drittel, etwa 400 TWh, verschwendet worden sein sollen. Zum Vergleich: Das entspricht dem gesamten, kombinierten Jahresbedarf an Energie von Großbritannien und Norwegen. Laut IEA summiert sich der Verlust auf 80 Milliarden US-Dollar, bis 2020 soll er sich noch auf 120 Milliarden US-Dollar erhöhen.)

Wer solchen Mist verbreitet gehört entweder an den Pranger gestellt oder bräuchte eine Therapie gegen neurotische Zwangsvorstellungen.

Das auch Beiträge in Wikipedia oder in anderen Publikationen gerne durch die „Hintertür“ für irgendwelche Interessen missbraucht werden wird klar, wenn man sich die Internationale Energie Agentur IEA genauer anschaut:

Wikipedia zu IEA: (Gegründet wurde sie von 16 Industrienationen zum gemeinsamen Vorgehen gegen die damalige Ölkrise. Am 15. November 1974 wurde die Internationale Energiebehörde als autonome Einheit der OECD mit Sitz in Paris errichtet. Sie gilt als traditionell atomfreundlich. Wichtige Publikationen der IEA sind unter anderem die jährlich erscheinenden „Key Energy Statistics“ und der „World Energy Outlook“, die „Bibel der Energiewirtschaft“.)

Das der Exekutiv-Direktor der IEA, Fatih Birol, nach seinem Studium zuerst 6 Jahre lang für die OPEC – der Organisation Erdöl-exportierender Länder tätig war, rundet die Faktenlage noch zusätzlich ab:

… „natürlich wieder so ein Verschwörungstheoretiker“ wer da böses denkt!

sowie unter:

Wikipedia / IEA #Kritik: (Die IEA wurde mehrfach für ihre drastischen Fehlprognosen kritisiert.) weiterlesen>


Ich empfehle deshalb zu diesem Thema die englisch-sprachige Ausgabe:

IoT Internet of Things